Bußgeldkatalog - Sachverständigenbüro für IT und Datenschutz

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Datenschutz/ DSGVO

"Ich for­dere die Ver­ant­wort­li­chen in den Unter­neh­men dazu auf, die durch die Neu­re­ge­lung gebo­tene Chance zu nut­zen, ver­lo­ren gegan­ge­nes Ver­trauen zurück­zu­ge­win­nen. Per­so­nen­be­zo­gene Daten sind kein belie­big aus­beut­ba­res Wirt­schafts­gut. Wer sie erhebt und nutzt muss die Per­sön­lich­keits­rechte der Betrof­fe­nen respek­tie­ren. Die neuen Rege­lun­gen stel­len erheb­lich gestei­gerte Anfor­de­run­gen an den Umgang mit Ver­brau­cher– und Beschäf­tig­ten­da­ten. Daten­schutz muss end­lich zur Chef­sa­che wer­den. Wer dies ver­kennt, wird zukünf­tig mit erheb­li­chen Nach­tei­len rech­nen müs­sen.“
Zitat 01.09.2009 / Peter Schaar, Bun­des­be­auf­trag­ter für den Daten­schutz und die Infor­ma­ti­ons­frei­heit





            LOGOG von SVB-IT

Sachverständigenbüro für Informationstechnologie

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66117 Saarbrücken

Telefon:    0681 940 646 92
Fax:           032121185842
E-Mail:       info@svb-it.de

      • Einen Ver­stoß gegen die Meldepflicht.
      • Die feh­lende, nicht recht­zei­tige oder nicht ord­nungs­ge­mäße Bestel­lung eines Daten­schutz­be­auf­trag­ten (bei ent­spre­chen­der Ver­pflich­tung durch das BDSG).
      • Einen Ver­stoß gegen eine Anord­nung der Aufsichtsbehörde.
      • Die nicht erfolgte, unvoll­stän­dige, ver­spä­tete oder fal­sche Aus­kunft gegen­über einem Betroffenen.
      • Eine feh­lende Pro­to­kol­lie­rung bei auto­ma­ti­sier­ten Ver­fah­ren des Datenabrufs.
      • Eine Pflicht­ver­let­zung bei der Auftragsdatenverarbeitung.
      • Die feh­lende Wider­rufs­be­leh­rung bei einer werb­li­chen Ansprache.
      • Einen Ver­stoß gegen die Zweck­bin­dung bei über­mit­tel­ten Daten.
      • Einem Ver­stoß gegen die Doku­men­ta­ti­ons­pflich­ten bei Daten­über­mitt­lung zu Geschäftszwecken.
      • Die Auf­nahme per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten in Ver­zeich­nisse gegen den Wil­len des Betroffenen.
      • Eine geschäfts­mä­ßige Daten­über­mitt­lung ohne einer evtl. vor­lie­gen­den Gegen­dar­stel­lung des Betroffenen.
      • Eine feh­lende Über­mitt­lung von Kenn­zeich­nun­gen an Verzeichnisse.

 
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